Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Arne fährt einen etwas holprigen Feldweg entlang und fährt entsprechend langsam. Sie gelangen zu einer Weidekoppel auf der keine Tiere sind und er hält die Maschine am Holzzaun. Er schaltet den Motor aus und zieht den Helm vom Kopf. Tief atmet er durch.
Irgendwann zwischendurch fragt sie sich, ob Arne eigentlich eine Ahnung hat wohin er fährt. Aber sie vertraut ihm vollkommen. Sie ist fast selbst erstaunt über sich, welches Vertrauen sie ihm jetzt schon entgegenbringt. Würde sie es ihrer Mutter erzählen, würde die sicherlich gleich mit einer Standpauke anfangen. Kiki schmunzelt über den Gedanken, als Arne auf einen Feldweg einbiegt.
Als das Motorad steht nimmt sie den Helm vom Kopf und schaut sich um.
Sie hängt ihren Helm an die andere Seite des Motorrads und beobachtet Arne. Sie grinst, als er sie auffordert zu kommen. Nimmt ihren Rucksack vom Rücken und wirft ihn zu Arnes Sachen. Dann klettert sie über den Zaun.
Sie stellt sich neben Arne und schließt einen Moment die Augen. Man kann weit und breit keinen Autolärm hören.
Arne erwidert ihren Blick und hat Mühe sich nicht von ihren dunklen Augen gefangen nehmen zu lassen. Er lächelt als er begreift was sie meint.
Etwas widerwillig löst er sich nun doch von ihr.
Sein Lächeln lässt sie für einen Moment vergessen, um was es eigentlich ging. Erst Arns Bemerkung lässt sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen.

Als er vorschlägt Holz zu sammeln, nickt sie und beide laufen in Richtung Wald los.
Sie stützt sich auf ihren Armen auf und grinst.

Sie weiß, dass es manchmal etwas dauern kann, bis ein Lagerfeuer brennt, vor allem, wenn die gesammelten Hölzer nicht ganz trocken sind. Nach einer Weile steht sie auf und stellt sich neben Arne,
Sie fragt recht vorsichtig nach, immerhin sind viele Männer der Meinung Feuermachen ist Männersache und sie weiß ja nicht wieviel Macho in Arne steckt.

Sie grinst und geht dann zu dem Platz, wo ihre Sachen liegen. Sie nimmt den Rucksack auf den Rücken und schnappt sich Arnes Zeug und geht dann wieder zurück zu Arne. Schweigend setzt sie sich wieder ins Gras und beobachtet ihn schmunzelnd.
Endlich greifen die Flämmchen auf die größeren Zweige über und es fängt an zu knacken und zu knistern. Arne grinst ein wenig stolz.

Er nimmt aus der einen Satteltasche eine Decke und breitet sich auf dem weichen Gras aus.
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