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Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Handlung
Er nimmt ihr lächelnd den Kaffee ab.
Danke. Um ehrlich zu sein bin ich ziemlich fertig.
Das glaube ich Ihnen.
Handlung
Sie zieht sich einen Stuhl heran und setzt sich zu ihm. Sie blickt kurz zur Patientin.
Es muss schwer für Sie sein, Ihre Verlobte so zu sehen.
Also an den Anblick habe ich mich ja schon mittlerweile gewöhnt. Es ist dieses Gefühl nichts tun zu können, das mich fertig macht.
Ich habe viele Angehörige erlebt, die bei Koma-Patienten sich nutzlos fühlen. Dabei kann schon die Nähe eine Menge bewirken.
Handlung
Sie lächelt ihn aufmunternd an.
Sprechen Sie mit ihr, halten Sie ihre Hand. Viele Angehörige erzählen einfach von ihrem Tag oder lesen vor. Patienten, die im Koma lagen, sprechen oft davon, dass sie diese Dinge durchaus wahrgenommen haben.
Das ist mir auch bekannt. Nur kann ich ja schlecht von meinem Tag erzählen, wenn ich die ganze Zeit nur hier bin. Es wäre wohl besser, wenn ich meinen gewohnten Tagesablauf wieder aufnehme.
Handlung
Sie ist ein wenig verwundert.
Nun, ich denke, Sie wissen, dass Frau Heidenberg in guten Händen hier ist.
Ja das weiß ich, und dafür bin ich Ihnen allen auch sehr dankbar. Und ob ich nun wirklich meinen gewohnten Tagesablauf wieder aufnehmen kann, muss ich sehen. Einfach wird es sicherlich nicht.
Das bezweifle ich auch nicht. Gibt es andere Angehörige, die vielleicht Frau Heidenberg sehen möchten? Sie müssen nicht alle Last nur auf Ihren Schultern tragen.
Nein, sie hat sonst keine Angehörigen die hier in Lillemark leben. Es gibt nur mich.
Vielleicht würde es Ihnen gut tun nach Hause zu fahren und Ihre Dinge ein wenig zu ordnen. Ich bin mir aber sicher, dass Ihre Verlobte froh ist, wenn sie Ihre Nähe spüren kann.
Handlung
Sie steht auf und stellt den Stuhl wieder weg.
Nach Hause sollte ich auf jeden Fall mal fahren. Ich muss unbedingt mal duschen, neue Kleidung anziehen und den Hund füttern.
Wenn Sie möchten...ich kann es einrichten, dass Sie den Hund heimlich mitbringen könnten für eine Stunde. Vielleicht tut es Frau Heidenberg gut.
Das könnten Sie wirklich machen? Das wäre ja wunderbar. Sie liebt unseren Hund über alles und ich denke, das ihr das bestimmt gut tun wird.
Nachts ist hier nicht soviel los und wenn ich Schicht habe, sagen Sie mir einfach Bescheid. Dann schmuggeln wir ihn rein.
Das werde ich auf jeden Fall tun.
Handlung
Er streckt seine Beine aus und ächzt leicht dabei.
Ich glaube, ich muss dringend nach Hause. So viele Stunden nur hier auf dem Stuhl zu sitzen ist ganz schön anstrengend.
Handlung
Sie lächelt und klopft ihm auf die Schulter. Dann geht sie aus dem Zimmer.
Handlung
Er bleibt noch einen Augenblick sitzen, bevor er aufsteht und sich neben ihr Bett stellt. Langsam beugt er sich über Desirée und küsst sanft ihre Stirn.
Ich bin ganz schnell wieder bei dir.. und ich liebe dich..
Handlung
Mit einem letzten Blick auf Desirée verlässt er ihr Zimmer und macht noch kurz am Schwesternzimmer halt.
Ich hätte da noch eine Bitte..
Wenn meine Verlobte aufwachen sollte während ich weg bin und nach mir fragen sollte, würden sie ihr dann bitte sagen, das ich ganz schnell wieder da bin?
Natürlich. Machen Sie sich keine Sorgen.