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Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Ich kanns versuchen mein Schatz.. nur muss ich nochmal in die Stadt.
Handlung
Er nimmt ihre Hand und küsst sie sanft.
Aber ich komme auf jeden Fall so schnell es geht wieder..
Handlung
Sie nickt, dieses Mal nur ganz leicht
Komm wieder..
Ich liebe dich..
Handlung
Er erhebt sich aus seinem Stuhl und beugt sich über sie, um sie sanft auf die Stirn zu küssen.
Ich liebe dich auch.. und schlaf gut..
Handlung
Er lächelt ihr nochmal zu und verschwindet dann aus ihrem Zimmer.
Handlung
Völlig müde und fertig schläft sie ein
Handlung
Die Ärzte haben ihr ein Beruhigungsmittel verabreicht, dass ei noch ein wenig länger schläft. Nur damit ihr Körper mehr Ruhe hat, sich zu erholen
Handlung
Sie ist nun seit einer halben Stunde wach und sie vermisst ihrn Liebsten so sehr. Sie ist hier alleine und kennt niemanden. Er sagte doch, er wäre da, wenn sie aufwacht.. wo ist er nur..
Sie redet mit der Schwester, die ihr ein Telefon reicht, damit sie jan anrufen kann
Handlung
Tränen laufen über ihr Gesicht, als sie Jan nicht erreichen kann. Er sagte doch, er wäre da.. und wieso sagte er denn sowas..
Ihr Herz überschlägt sich fast und sie muss von der Schwester wieder ruhig gestellt werden
Handlung
Am nächsten Morgen ist er noch immer nicht da.. Und nach dem Gespräch mit dem Psychologen weiß sie wieder, was passiert ist.. Er hat sie betrogen und ja sie wollte sich wirklich umnringen.. Sie wollte mit ihrem Leben und mit Jan schluss machen. Sie vergräbt sich voller schmerz in ihrem Bett. Schmerz in ihrem Kopf, in ihrem Bauch.. aber auch in ihrem Herzen.. Er wollte doch da sein. Lässt er sie schon wieder alleine.. Und was, wenn er bei der anderen Frau ist..
Handlung
Jan kommt am nächsten Morgen wieder ins Krankenhaus. Nach dem er sich nach dem Gesundheitszustand von seiner Verlobten erkundigt hat, betritt er ihr Zimmer.
Hey..
Handlung
Sie hatte den ganzen Tag schon auf ihn gewartet. Die Minuten sind wie Stunden vergangen. Da sie immernoch leicht benebelt durch das Beruhigungsmittel ist, schaut sie Jan aus müde Augen an
Wo.. warst du?
Handlung
Er setzt sich neben ihr Bett auf den Stuhl.
Ich war zu Hause. Die letzten Tage haben mich völlig fertig gemacht. Ich musste einfach schlafen.
Handlung
Eine Träne rinnt über ihre Wange
Aber.. du wolltest doch hier sein..
Handlung
Sie streckt die Hand nach ihm aus
Aber.. klar.. du bist sicher fertig.. Ich hab dir einen.. großen Schock sicher.. eingejagt..
Handlung
Er nimmt vorsichtig ihre Hand.
Ja, wollte ich auch. Tut mir auch leid. Aber ich hab fast drei Tage lang nicht geschlafen und da konnte ich nicht mehr.
Handlung
Sie drückt leicht seine Hand
Ich.. hab einfach noch.. immer Angst..
Dass du mich verlässt..
Aber ich.. muss das in den Griff bekommen.. Sagt der.. Psychologe..
Jan.. ich brauch.. wirklich Hilfe..
Handlung
Sein Daumen streicht sanft über ihren Handrücken.
Warum sollte ich dich verlassen?
Ich verlasse doch nicht die Frau, die ich über alles liebe.
Dann lass dir aber auch helfen..
Handlung
Sie seufzt leise
Ich.. werde mir helfen lassen.. ich muss lernen.. dass mich nicht.. jeder verlässt, der mich liebt..
Und.. ich.. verzeihe dir..
Handlung
Sie schaut in Jans Augen
Handlung
Er schaut sie mit großen Augen an und schüttelt ungläubig den Kopf. Sie verzeiht ihm wirklich.
Wirklich? Ich.. weiß nicht.. was ich sagen soll..
Jaa.. ich denke ich hab dich.. dahin getrieben mit meiner.. Angst..
Handlung
Sie muss wieder leise weinen
Das.. werd ich nie wieder tun.
Handlung
Er steht vom Stuhl auf und umarmt Desirée vorsichtig.
Mach dir da jetzt nicht so viele Gedanken darüber.. wird wieder alles gut..
Jaa.. das denke ich auch.
Ich mache auch so etwas.. nie wieder..
Jan, du bist alles was ich habe.. und das will ich nicht verlieren..