Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Wieder jagt ihre eine Gänsehaut den Rücken hinab. Standhaft bleiben? Es fällt ihr zunehmend schwerer.
Seine Hand schiebt sich wieder unter ihre Bluse, streicht ihre Seite hoch, über ihren Bauch.
Seine Hand brennt förmlich auf ihrer Haut und sie streicht selbst über seinen Oberkörper. Ihre Küsse drücken ihr Verlangen aus.
Haakon ist hin und her gerissen Anna einfach zu packen und ins Schlafzimmer zu tragen oder ihre Wünsche zu respektieren. Schließlich entscheidet er sich für letzteres und zieht sie einfach so auf seinen Schoß, ohne sich dabei aus diesem wundervollen Kuss zu lösen.
Anna nimmt nur zögerlich auf seinem Schoß Platz und versucht Abstand zwischen sich und ihm zu halten, was sehr schwer fällt. Seine Küsse und Berührungen reizen sie immer mehr.
Haakon drückt sie eng an sich. Er willl sie so nah wie möglich bei sich spüren, am liebsten ohne all die Schichten Stoff zwischen ihnen. Immer wieder stupst seine Zungenspitze an die von Anna, zieht sich zurück und fordert sie dann doch wieder heraus. Es ist ein schönes Spiel, das sich bis in alle Ewigkeit ziehen könnte.
Sie kann seiner Verführung nicht gänzlich widerstehen und schmiegt sich dann doch enger an ihn. Tatsächlich zieht sie ihm das Hemd aus der Hose und ertastet langsam die nackte Haut an seinem Rücken.
Haakon blickt kurz auf, ein Fragezeichen im Blick. Wie jetzt? Am besten er lässt Anna einfach machen. Er wird schon sehen wohin es führt.
Sein Blick irritiert sie und sie zieht verlegen die Hände weg.
Das war vielleicht doch etwas lauter als geplant. Aber damit hatte er so gar nicht gerechnet.
Anna zuckt zusammen und rutscht von seinem Schoß.
Sie legt ihre Hände auf ihre Knien als wüßte sie nicht was sie mit ihnen jetzt anfangen soll.
Er steht auf.
Gerade irgendwie alles, Wasser, Sekt zum Locker werden, uff...Sie streicht sich etwas durcheinander im Kopf durch die Haare.
Haakon geht in die Küche und kommt mit einem Krug Wasser, einer Flasche Weißwein und den zugehörigen Gläsern wieder. Er schenkt ihnen ein und reicht Anna gleich einmal ein Wasserglas.
Dankbar nimmt sie das Wasserglas entgegen.

Hastig trinkt sie ein paar Schlucke.
Er setzt sich mit zwei Weingläsern in der Hand neben Anna.
Sie hat das Gefühl ihr Kopf gleicht einem Streichholz und sie nimmt das Weinglas entgegen.
Sie fasst sich an den Kragen ihrer Bluse und zupft leicht daran als wolle sie so Luft unter den Stoff lassen.
Sie hat ihr Weinglas mit wenigen Schlucken leer getrunken.
Er grinst amüsiert.
Er schenkt ihr noch mal nach und prostet ihr dann zu.
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