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Liebe Besucher,
das Projekt Kongeriget Lillemark hat nun nach 3 1/2 Jahren sein Ende gefunden.
Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Gästen und Lesern und hoffen, euch anderweitig mal wieder zu sehen. ;)
Alles Gute!
Die Lillen
Niko geht ins Bad und stellt das Wasser in der Dusche an. Eine Weile bleibt er mitten im Bad stehen, bevor er unter die Dusche steigt. Was hatte er sich bloß dabei gedacht, sie einfach zu küssen. Er weiß doch wie sie in solchen Dingen ist. Das warme Wasser prasselt einfach nur so auf ihn herab, ohne das er irgendwas macht.
Sie hätte ihn nicht so einfach gehen lassen sollen. Aber ihm jetzt nachlaufen ist auch blöd. Sie würde einfach hier auf ihn warten und dann? Dann was? Das war eine gute Frage.
Niko braucht eine gefühlte Ewigkeit im Bad. Als er fertig ist mit dem duschen trocknet er sich ab und zieht sich an. Er atmet kurz tief durch als er das Bad verlässt und sich in den Türrahmen der Schlafzimmertür stellt.
Julie hat während Niko im Bad war auf jedes Geräusch gehört, was von dort kam. Als er das Wasser aufgedreht hat und wie lang es dauerte bis er selbiges wieder abgedreht hat. Sie hat die Minuten gezählt bis er wieder bei ihr steht und es war eine gefühlte Ewigkeit.
Sie setzt sich auf, die Decke immer noch über die Beine gelegt und ihr Blick wird zunehmend irritierter.
Er bleibt im Türrahmen stehen und kann Julie nicht direkt ansehen. Es ist ihm einfach zu peinlich.
Sie klingt verwirrt, verletzt. Was spielte er denn hier für ein Spielchen mit ihr?
Er betritt jetzt doch das Schlafzimmer und setzt sich zu Julie aufs Bett.
Sie legt ihre Hand an seine Wange und ihre Lippen auf seine. Ihr Herz klopft noch viel wilder als vorher. Was wenn er sie gar nicht mehr küssen will? Was wenn sie sich hier gerade völlig blamiert?
Im ersten Moment ist er doch ziemlich überrascht darüber, das sie ihn küsst. Aber dann überwiegt doch die Freude darüber und er erwidert diesen Kuss nur all zu gerne. Ihre Lippen sind so unheimlich sanft und dieser Kuss dauert für ihn eine halbe Ewigkeit, aber eigentlich noch viel zu kurz. Als die Lippen der beiden sich voneinander lösen lehnt er seinen Kopf an ihren und seufzt leise, aber zufrieden.
Julie hat ihre Hand mittlerweile in seinen Nacken gelegt. Sie beißt sich leicht auf die Unterlippe als er sich wieder aus dem Kuss löst. Ihr ganzer Körper kribbelt und sie fühlt sich gerade ganz wunderbar.
Er kann immer noch nicht fassen was da eben passiert ist. Das muss ein Traum sein. Ja, das muss so sein. Langsam hebt er seinen Kopf wieder und öffnet wieder die Augen. Als er in Julies Gesicht blickt, weiß er, dass das kein Traum ist. In seinem ganzen Körper scheinen kleine Blitze zu zucken, so überwältigend ist dieses Gefühl gerade.
Das konnte es doch jetzt nicht schon gewesen sein! Wieder verschmelzen ihre Lippen miteinander und Julie tastet sich vorsichtig vor. Sie stubst dabei an Nikos Zungenspitze. Ihre hand spielt währenddessen mit den kleinen Haaren in seinem Nacken.
Julie überrascht ihn mit ihrer Vorgehensweise immer mehr. Aber das freut ihn auch. Er legt nun auch seine Hand in ihren Nacken und intensiviert ebenfalls seine Küsse. Die Zungen der beiden vereinen sich zu einem unglaublichen Liebesspiel, welches in seinem Körper ein wahres Feuerwerk von Gefühlen auslöst.
Julie will gar nicht mehr aufhören Niko zu küssen. Sie könnte den ganzen Tag so weiter machen. Es war einfach wunderschön ihn auf diese Weise kennen zu lernen.
Julies Küsse fesseln ihn so sehr, das er alles um sich herum vergisst. Immer weiter zieht sie ihn in ihren Bann. Ihre Lippen schmecken so wunderbar süß, das er von ihnen nicht genug bekommen kann. Immer wieder stupst er ihre Zungenspitze leicht an.
Sie streicht leicht über seine Schultern und rutscht sogar noch ein Stück näher zu ihm. Als sie sich kurz von Nikos Lippen löst um zu Atem zu kommen lächelt sie Niko an.
Er ist ehrlich gesagt ein wenig froh, als die beiden sich voneinander lösen. Endlich wieder atmen können. Er erwidert Julies Lächeln und streicht ihr sanft über die Wange.
Sie rutscht wieder ein Stück von ihm weg und betrachtet ihn mit schief gelegten Kopf.
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